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Aber egal, alles war wir brauchen ist ein
ordentliches Frühstück und eine Tasse starken Kaffee, dann soll
es schon gehen. Zumindest letzterer duftet uns bereits entgegen, als wir
nach dem Duschen wieder das Schiff betreten und Milan versorgt uns mit dem
heißen Gebräu, bevor wir uns zum eigentlichen Frühstück
auf dem Achterdeck einfinden
Frisch gestärkt sieht die Welt schon wieder anders aus. Wir sind bereit
für das große Segelabenteuer und gegen 10.00 Uhr gibt Hannes
denn auch das Zeichen zum Ablegen
Also denn, Leinen los und auf gehts. Das Abenteuer kann beginnen,
wir werden Stürmen und Piraten trotzen, unter vollen Segeln hart am
Wind kreuzen, bis die Wanten krachen und nächtelang in den Hafenspelunken
zechen. Vergessen sind Scheidungsmandate, Stellenabbau und Computerabsturz,
jetzt zählen nur Windstärke und Wellenhöhe
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