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 Nach
einer Gott sei Dank trockenen Nacht an Deck, kitzelt uns schon früh
die aufgehende Sonne wach. Verschlafen werden wir Zeugen, wie die Sonne
das Hafenbecken in ein herrliches Morgenlicht hüllt. Nichts mehr zu
sehen von Bora und Sturm. Auch die Schwüle der letzten Tage ist wie
weggeblasen, die Luft herrlich klar, der Himmel ratzeblau. Das verspricht
wieder ein traumhafter Segeltag zu werden; unser letzter wohlgemerkt
In der Marina ist noch nichts los. Das einzige Boot, an dessen Deck sich
bereits erste Lebenszeichen zeigen, ist die Mau Yee. Mit Handtuch und Zahnbürste
bewaffnet gehts zu den Waschräumen, um die noch etwas steifen
Glieder in Gang zu bringen
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