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Um 16.00 Uhr läuft der Zug in den
Bahnhof der Lagunenstadt ein, wo wir noch sechs Stunden Aufenthalt haben
und diese zu einer ausgiebigen Stadtbesichtigung nutzen wollen. Rasch werden
die Rucksäcke in der Gepäckaufbewahrung verstaut und schon geht
es mit dem »Vaporetto«, einem jener Motorboote, die in der beinahe
autofreien Stadt als gängiges Verkehrsmittel dienen, den Canale Grande
hinunter
Die Fahrt mit dem Vaporetto bietet uns den perfekten Einstieg für »Bella
Venezia«, denn am besten nähert man sich dieser einmaligen Stadt
natürlich übers Wasser. Dort geht es denn auch geschäftig
zu, es wimmelt auf dem Kanal nur so von Fähren, Lastenbooten und natürlich
den schwarzen, touristenbesetzten Gondeln
 Vier
Kilometer lang zieht sich die S-Schleife des Canale Grande durch Venedig,
an dessen Ufern sich die prächtigen venezianischen Palazzi aufreihen,
angefangen mit dem Casino, dem Palazzo Sagredo bis hin zum Palazzo Grassi.
Wir durchfahren die Rialto-Brücke, wo die Gondolieri mit ihren »Gondola,
Gondola«-Rufen die Touries anzulocken suchen, passieren den Levibrunnen
und schließlich »die schönste Zuckertorte der Welt«,
die am Ende des Kanals liegende Kirche Santa Maria della Salute
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