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 Der
Morgen beginnt mit einem fürstlichen Frühstück im Hotel.
Eier mit Speck, frische Brötchen, süßer Mandelkuchen, Obst
und jede Menge Kaffee wecken unsere Lebensgeister. Während Jan und
Jürgen es vorziehen noch ein Weilchen an der Matratze zu horchen, macht
sich der Rest um 10.00 Uhr auf den Weg, den Mont Juic, Barcelonas Kultur-
und Olympiahügel, zu erkunden.
Zunächst
geht es noch einmal zur kreisförmigen Placa d`Espanya, in deren Mitte
der Gaudischüler Josep Maria Jujol ein Triumphtor mit einer Brunnenanlage
errichtet hat. Von hier aus folgen wir der breiten Avinguda de la Reina
Maria Cristina und erklimmen die Treppen hinauf zum Palau Nacional, an dessen
Fuß wir gestern Abend noch die Wasserspiele bestaunt haben.
Unser Ziel: das Olympiastadion, in dem 1992 die Olympischen Sommerspiele
stattfanden. Von hier aus geht es durch die weitläufigen Parks und
Gärten des etwa 200 Meter hohen Hügels, die anlässlich
der Weltausstellung 1929 mit zahlreichen prachtvollen Gebäuden angelegt
wurden und heute den Großstädtern eine grüne Oase hoch
über der Stadt bieten. Stille, blühende Gärten mit kleinen
Teichen und sprudelnden Quellen laden zu einer erholsamen Rast abseits
des städtischen Trubels ein
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