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| Rio Vero der lange Marsch nach Alquezar I |
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| What a night! Drei Stunden Schlaf sind entschieden zu wenig,
zehn Liter Sangria, mehrere Flaschen Rotwein und eine Flasche Wodka waren
entschieden zuviel. Der Morgen hat es in sich. Nachdem sich der Nebel in
unserem Pumakäfig und aus unseren Köpfen so langsam verflüchtigt,
können wir es wagen, in das grelle Morgenlicht zu treten. Aua! Das
schmerzt. Hat jemand ne Alkarselzar dabei? Nach dem Frühstück ist auf der Terrasse Lagebesprechung angesagt. »Heute ist Ausdauer gefragt«, eröffnet uns Barbara und schaut zweifelnd in die Runde. Was soll das denn bedeuten? Als wenn wir nicht fit wären?! Wir könnten Bäume ausreißen kleine Bäume halt. »Heute steht der Rio Vero auf dem Programm und die Tour wird etwa sieben Stunden dauern«, fährt Barbara fort. »Also nehmt reichlich Wasser mit, denn es wird wieder sehr heiß!« Als hätte er nur auf Barbaras Hinweis gewartet, meldet sich bei uns auch schon der Nachdurst. Aber nach Barbaras apothekengeprüftem Quellwasser steht uns nicht mehr der Sinn. Nachdem wir in den letzten Tagen beinahe alle bereits Bekanntschaft mit einem freundlichen Herrn Montezuma gemacht haben, ziehen wir jetzt doch lieber das abgefüllte Vittel vor. |
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