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Das Ziel ist erreicht. Vor uns biegt Emilio in einen rechts
der Straße gelegenen Parkplatz ein und auch Dirk schafft es, den Bully
dort einzulenken, ohne dass wir zuvor mit quietschenden Reifen doch noch
in die Schlucht stürzen nichts wie raus aus dem Seelenverkäufer!
Hier wird denn auch nicht lange gefackelt, denn wir sind sowieso schon spät
dran und Emilio drängt zum Aufbruch. Gar nicht so einfach, bei der
großen Gruppe, die wir heute sind. Neben den bekannten Gesichtern
der Morins und unserer beiden Schweizer Marco und Nadja, Dirk nicht vergessend,
hat sich uns heute eine weitere Gruppe Franzosen angeschlossen, ein Vater
mit seinen drei Mädels, der im Canyon Videoaufnahmen machen möchte.
Und außerdem ist auch Barbara höchstselbst dabei, die nach drei
Jahren Abstinenz wieder ihre erste Canyoningtour machen möchte
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Schließlich sind alle soweit. Emilio eilt in dem
uns schon vertrauten Stechschritt voran, hinunter zum Flussbett des Rio
Vero, der breit von Osten daherkommt. Die Mittagssonne steht schon voll
am Himmel und brennt erbarmungslos auf unsere Schultern herunter. »Una
Fuente« sagt Emilio plötzlich, als wir den Fluss erreichen und
deutet auf einen Stein, unter dem frisches Quellwasser hervorsprudelt. Vor
uns liegt eine der zahlreichen Frischwasserquellen der Sierra de Guara,
an denen man seine Wasserflaschen auffüllen kann, wenn man denn mag
und ein gewisses Grundvertrauen in die Verträglichkeit des Wassers
mitbringt. Aber unsere Mägen sind nach gestern Abend sowieso noch etwas
angegriffen, also lassen wir das lieber
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