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Hunderte von Fledermäusen mit rotglühenden Augen
jagen uns durch nachtschwarze Höhlengänge, während unter
unseren Füßen die Erde erzittert und schwere Gesteinsbrocken
von den zusammenstürzenden Höhlendecken fallen. Das Grauen hat
erst am frühen Morgen ein Ende, als die ersten Sonnenstrahlen in unser
Zimmer scheinen und uns endlich wach kitzeln
 Ob
mit dem Raki etwas nicht in Ordnung war? Nach zwei Tassen starkem bulgarischen
Kaffee und einer Tasse Pfefferminztee sind die Alpträume verflogen
und wir wenden uns neuen Abenteuern zu. Dimitri ist gestern Abend noch zu
sich nachhause gefahren und wird erst gegen 11.00 Uhr an der Villa auftauchen.
Während Henri zusammen mit Johnny seinen Reitausflug machen will, sucht
sich der Rest schon mal einen passenden Drahtesel aus. Schließlich
steht heute eine ausgiebige Radtour auf dem Programm und bevor es zusammen
mit Dimitri richtig los geht, wollen wir uns schon mal ein wenig an die
Räder gewöhnen und die Gegend inspizieren, denn schließlich
ist nicht jeder von uns so professionell ausgestattet, wie »Mr. Mountainbike«
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