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Unser letzter Segeltag beginnt wie gehabt:
mit strahlendem Sonnenschein und wolkenlosem Himmel. Aber nicht die Sonne
ist es, die uns wach kitzelt, sondern es ist der Außenborder des Beiboots
unseres holländischen Nachbarschiffs, dessen Geknatter uns den Schlaf
raubt. Eine billige Retourkutsche für unsere kleine nächtliche
Einlage? Auch unser amerikanischer Nachbar sieht heute früh jedenfalls
etwas angefressen aus und packt auf seinem Kat bereits zusammen. Wir beschließen,
erst einmal von der Bildfläche zu verschwinden, greifen nach unseren
Handtüchern und schwingen uns ins Dinghi, um uns nach einer Bucht für
ein Morgenbad umzusehen
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Sirko hat uns gesagt, dass auf der gegenüberliegenden
Seite der Halbinsel ein kleiner Kiesstrand liegen soll, der sich zum Baden
eignet. Also folgen wir den alten, durchs Gebüsch führenden Ziegenpfaden,
passieren die Ruinen der normannischen Kirche, die auf der Höhe der
Halbinsel zu Ehren des Normannenfürsten Robert Guiscard, errichtet
wurde, der hier mit seinen Truppen sein Unwesen trieb und im Jahre 1085
hier verstarb, um dann nach etwa 20 Gehminuten tatsächlich auf den
gesuchten Strand zu stoßen. Rein in die Badehosen, ab in das glasklare
Wasser und weg mit der Morgenmüdigkeit
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